Notruf für ganz kritische Momente

Posted in Allgemeines with tags , on 11. Februar 2011 by nautha


Ein gemütlicher Abend vor dem TV, eingehüllt in eine Decke, das einzige was man hört, sind die Stimmen aus dem TV, vielleicht brennt eine Kerze. Entspannung!

Doch dann… sooooo Lust auf was zu trinken… was zu knabbern… und nix im Haus?

Ich hab online die Lösung gefunden! Zumindest in meiner Region! =)

Voila!

!!!Wanted!!!

Posted in Allgemeines with tags , on 5. Februar 2011 by nautha

Mal wieder ist es geschehen… das schwarze Loch hat wieder zugeschlagen!
Wer hat meine 2. Socke gesehen??
Hilfreiche Infos bitte sofort in das Kommentarfeld!😥

 

Das Socken-Mysterium ist ein ungelöstes Rätsel dieses Universums
Neue Socken sind an zwei Stellen zusammengeheftet und oft noch mit einer Metallklammer verbunden. Spätestens nach dem ersten Waschen wird klar, warum: Vollkommen losgelöst finden Socken nur noch sehr schwer zusammen, nicht selten verschwindet eine sogar für immer.

Es ist eines der ungelösten Rätsel dieses Universums, das Socken-Mysterium, in der Wissenschaft auch als SSPh bezeichnet, Single Socks Phenomenon. Wir alle kennen das Drama, das nach jedem Waschgang seinen Lauf nimmt: verzweifelte Suche nach der zweiten Socke, ungläubiges Kopf schütteln, resigniertes Ablegen der Zurückgebliebenen in irgendeinem Korb, wo sie dann – ob gestreift oder gepunktet, weinrot oder grellgrün, mit Bärchen, Blümchen oder Monstern – zum Single-Dasein verdammt ausharrt. Ein neuer Partner kommt meist nicht in Frage: eine Spongebob-Socke gepaart mit Bart Simpson oder schwarzer Feinstrick mit weißer Baumwolle – das geht einfach nicht zusammen.

Socken verschwinden, weitweit und regelmäßig. Aber wohin? Erklärungsversuche – mehr oder weniger wissenschaftlich fundiert – gibt es viele. Es liegt nicht an den Socken, sondern an uns, sagen beispielsweise die Rationalisten: Beim Sortieren der Wäscheberge bleibt eine Socke hängen, und das Gegenstück wandert allein in die Waschmaschine. Eine unbefriedigende Antwort, denn dann würde das Paar auf jeden Fall irgendwann wieder zusammenfinden. Auch mit der Vermutung, dass sich Socken gern in den Zipfeln von Kopfkissen und Bettbezügen verstecken, haben die Rationalisten nur bedingt recht, denn spätestens beim Bettenbeziehen würde die zerknitterte Gesuchte uns freudig entgegenspringen.

Misstrauische vermuten einen Komplott der Sockenindustrie hinter dem Verschwinden: Bei jeder zweiten Socke, so meinen sie, würde zwecks Umsatzsteigerung das Garn präpariert, auf dass es sich bei hoher Feuchtigkeit und Wärme einfach auflöse. Das würde auf ein gewisses kriminelles Potenzial hindeuten, ist aber eher unwahrscheinlich: Menschen mit Schweißfüßen stünden abends dann nur noch mit einer Socke in ihren Schuhen. Bleibt die spannende Theorie eines Paralleluniversums. Wenn sich das Raum-Zeit-Kontinuum einer anderen Dimension mit dem unserer Erde genau in dem Moment überschneidet, wenn in der Waschmaschine durch die hohe Rotationsgeschwindigkeit ein Loch in der Zeit entsteht, dann könnten kleinere Teile, wie es Socken nun mal sind, durch dieses Loch in eine Parallelwelt entschlüpfen. Das würde zumindest erklären, warum sie nie wieder auftauchen! Die Wissenschaft blieb uns bislang aber leider den endgültigen Beweis schuldig.

Was sagt eigentlich die Waschmaschinenindustrie zu dem Problem? Sie sieht es, wie nicht anders zu erwarten, recht nüchtern und vermutet das Paralleluniversum in der Nähe der Trommel. Durch die Schleuderbewegung könne, so die Experten, zwischen Gehäuse und Trommel ein Spalt entstehen, durch den die Socke dann ins verborgene Maschineninnere entschwindet. Deshalb empfehlen sie, Socken nur in einem Waschnetz oder mit Sockenklammern in die Waschmaschine zu geben. Wer das seinen Socken nicht zumuten will (oder wem das schlicht zu langweilig ist), der kann nun wie bisher verfahren, im Internet aber ein Socken-Abo abschließen: In regelmäßigen Abständen kommt dann ein nigelnagelneues Paar Socken ins Haus. – Über die nicht in der Parallelwelt verschwundenen Socken freut sich dann ein Kindergarten Ihrer Wahl, wo aus den Singles niedliche Strumpfpuppen oder grässliche Sockenmonster entstehen.

Woher kommt der Stinkefinger?

Posted in Allgemeines with tags , on 30. Januar 2011 by nautha

Nichtsahnend vor dem TV sitzend beschäftigte Sekunden später eine elementare Frage, die aus dem Flimmerkasten sprudelte, mein Oberstüchen. Warum ist der Mittelfinger der Stinkefnger. Wer hat das so bestummen? Tja… man weiss es nicht… somit ist der Neffe des coolen Onkel (Schlamperich) Charly, der der Auslöser dieser Frage ist, nicht der einizge der das nicht versteht und sich das nicht beantworten kann…

Das Worldwideweb meint:

[Expertenantwort]
Bisher hat sich noch kein Experte für diese Frage gefunden.
Wenn Du Dein Expertentum irgendwie nachweisen und dann noch eine plausible Antwort bieten kannst, melde Dich doch einfach bei uns.

[Der Laie antwortet]
Anonymous meint:
Also ich hab mal so etwas gehört das des vor längerer zeit passiert ist wo es noch kein richtiges Klopapier gab und man sich den Arsch nit so komischen Taschentüchern abwischen musste und dann sich manchmal der Mittelfinger eben auch noch etwas in Mitleidenschaft gezogen wurden ( weil die Tücher so klein waren) und dieser hat dann eben auch entsprechend gerochen. aber mit Sicherheit kann ich das nicht sagen…

Anonymous meint:
Den Stinkefinger haben die amerikanischen GI‘ s im Vietnamkrieg erfunden und angewendet um den Eingeborenen Damen zu signalisieren, dass sie sie gleich penetrieren (sex machen) würden. Was als Bedrohung empfunden wurde , da diese es selten ohne die Zustimmung der betreffenden Damen machten, d. h. also in eine Vergewaltigung mündete. Traurig traurig und immer noch in Anwendung.

graustufe meint:
Der Mittelfinger ist der längste Finger an der Hand, und den steckt man bei sexuellen Handlungen in ein Hohlorgan. Gleich, welches Hohlorgan man erwischt hat, bleibt am Finger ein Geruch zurück. Die Geste des Stinkefingers bedeutet also: „Schieb Dir den wo rein!“

Lukas meint:
Der sog. „Stinkefinger“ ist eine uralte Geste die schon von „Urmenschen“ verwendet wurde. Er soll ein erigiertes Glied darstellen und soll den gegenüber beleidigen. Nach dem Motto „Meiner ist größer als deiner!“

Aleks meint:
Die Römer haben als erste den Stinkefinger als Beleidigung benutzt. Er stellte einen Penis dar. Der Stinkefinger ist also von den Römern erfunden worden und hat sich bis Heute „durchgesetzt“.

foetz meint:
Die freundliche Geste des „Stinkefingers“ kommt aus der Schwulen-Bewegung der 80er. Sie war urspünglich nicht als Beleidigung, sondern vielmehr als eindeutige Aufforderung zu homosexuellem Geschlechtsverkehr gedacht. Warum der Finger stinkt könnt ihr euch denken… P.S. (An alle Heterosexuellen Männer) Also das nächste mal aufpassen, wem man den „Stinkefinger“ zeigt!

Nunja… *räusper*… okeeeeee…

Ohne Worte

Posted in Zitate with tags on 30. Januar 2011 by nautha


Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
Sie haben meine Phantasie beflügelt.
Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben;
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.
Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben;
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.
Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
Sie haben meinen Mut geweckt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben;
Sie haben mir Raum gegeben für Neues.
Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben;
Sie haben mich wachsam werden lassen.
Ich danke allen, die mich verletzt haben;
Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.
Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben;
Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

Vor allem aber danke ich all jenen,
die mich lieben, so wie ich bin;
Sie geben mir die Kraft zum Leben!
Danke.

Paulo Coelho

Unsere Festtage im Rückblick

Posted in Ausflüge/ Anlässe with tags , , on 2. Januar 2011 by nautha

Die Lichter sind bereits wieder am verlöschen und die Tannenbäume verlassen, Knut hin oder her, die Wohnzimmer. Schön war es mal wieder, die Adventszeit. Und auch unsere alljährliche Familienfeier war gelungen, inklusive Katzenjammer und superfeinem Essen das nie zu enden scheint.

Adieu 2010, willkommen 2011. Da ich kein Fan der ‚guten Vorsätze‘ zum Jahresbeginn bin, wird für mich nicht sehr viel anders werden, nur wegen der veränderten Zahl am Ende.
Und der Diätgedanke ob all dem Essen ist ja auch nicht wirklich ein Neuer.
Ich wünsche mir einfach ein gesundes, glückliches, möglichst sorgenloses Jahr mit schönen Augenblicken. Und allen, die das hier lesen natürlich genauso! =)

Dazu ein paar vermischte Bilder der beiden Anlässe:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Alle Jahre wieder… Prosit Neujahr!

Posted in Allgemeines with tags , on 31. Dezember 2010 by nautha

Weils dazugehört, wie die drei Nüsse des Aschenbrödels zu Weihnachten! =)

Allen wunderschöne Festtage und einen guten Rutsch ins 2011!

Posted in Ausflüge/ Anlässe with tags , on 21. Dezember 2010 by nautha